Wenn weltweit die Rock-Arenen verstummen, bringen wir euch die größten Live-Konzerte direkt ins Wohnzimmer!

An den Oster-Feiertagen spielen wir ab 20 Uhr stündlich einen anderen Giganten des Rock - Live. Los geht's am Karfreitag mit Queen, Genesis und Coldplay. Am Ostersonntag heizen euch die Rolling Stones, die Toten Hosen und AC/DC kräftig ein und am Ostermontag drehen wir mit Metallica, Volbeat und Rammstein nochmal richtig auf!

Running Order

KARFREITAG 10.04.2020

20:00

Queen

 
21:00

Genesis

 
22:00

Coldplay

OSTERSONNTAG 12.04.2020

20:00

The Rolling Stones

 
21:00

Die Toten Hosen

 
22:00

AC/DC

OSTERMONTAG 13.04.2020

20:00

Metallica

 
21:00

Volbeat

 
22:00

Rammstein

Queen Live At Wembley 86

Queen Live at Wembley Stadium ist ein in jeder Hinsicht gigantisches Konzert. Am 11. und 12. Juli 1986 füllten Queen das zirka 100.000 Menschen fassende Wembley-Stadion und beeindruckten mit rundherum gelungenen Shows. Die Band überzeugt -- trotz strömenden Regens am 11. Juli -- mit hundertprozentigem Einsatz, allen voran natürlich Frontmann Freddie Mercury. Dies beweist, dass vier Musiker, die ihr Handwerk perfekt beherrschen, völlig ausreichen, um eine riesige Bühne und damit auch das Publikum komplett in der Hand zu haben. Queen und ihre Fans feiern eine einzige große Party, auf der Freddie Mercury die absolute Stimmungskanone ist. Wie ein Irrwisch rast und tobt er unermüdlich über die Bühne und dirigiert die Massen in seinen legendären Mitsingarien, die er -- ebenso wie sein Publikum -- wie kein anderer meisterte. Die Setlist liest sich wie ein Best Of, ohne dass die Songs dabei auch nur im Entferntesten angestaubt wirken.

Genesis – When In Rome 2007

Im Herbst 2005 verbreiten sich erste Gerüchte um eine Genesis Reunion-Tour. Und tatsächlich geben Phil Collins, Mike Rutherford und Tony Banks im November 2006 auf einer Pressekonferenz in London die Termine der "Turn It On Again"-Tour bekannt. Bei den kommenden 22 Shows der Tour ist die Bühnenpräsenz der 3 Vollblutmusikern so gigantisch, manch einer behauptet sie sei noch größer als bei Pink Floyd. Genesis - When in Rome 2007 wurde im Circus Maximus in Rome in Italien am 14 Juli während der „Turn It On Again“ Tour aufgezeichnet. Insgesamt 500.000 (!) Menschen kamen nach Rom zum Abschlusskonzert. Das sind 2/3 der Einwohner von Frankfurt oder ganz Hannover. Nie waren mehr Menschen bei einem Genesis-Konzert.

Coldplay – Live In Buenos Aires 2017

Ein gewaltigeres Spektakel ist schwer vorstellbar. »Live In Buenos Aires« heißt der Mitschnitt, der das Finale ihrer »A Head Full Of Dreams«-Tour am 15. November 2017 dokumentiert. Coldplay spielen an diesem Tag Hits und Klassiker wie »Yellow«, »The Scientist«, »Clocks«, »Fix You«, »Viva La Vida« und viele mehr. Songs wie “A Head Full Of Dreams” bieten Livemomente, die man mal etwas lapidar als U2-Momente bezeichnen möchte. Die Ähnlichkeit zu den U2 Auftritten Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre ist schon frappierend. Standesgemäß dauert es keine dreieinhalb Minuten, bis der erste "Ohhhh"-Chor die Überhand über den eröffnenden Titelsong der vorletzten Platte gewinnt. Das Konfetti, das Feuerwerk und die bunten, "Xylobands" genannten LED-Bändchen sind zwar im Detail nicht zu entdecken, doch wer sie sich hier nicht vorstellen kann, sollte sich auf mangelnde Phantasie untersuchen lassen. Insgesamt 5,5 Millionen Zuschauer haben die Tour besucht und sie damit zur dritterfolgreichsten aller Zeiten gemacht.

The Rolling Stones – Bridges To Bremen 1998

Bridges to Bremen ist die Bremen Show der letzten Etappe der Rolling Stones - Bridges to Babylon-Tour im Herbst 1998. Das Album erreichte seinerzeit bei der Originalveröffentlichung 1997 unter anderem Platin-Status in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in den USA. Die Bridges To Babylon-Tour strotze vor Innovationen – die Band nutzte das erste Mal eine permanente und mittlerweile berüchtigte B-Bühne. Außerdem konnten die Rolling Stones Fans auf der Website der Band für einen Track stimmen, den sie bei der Show hören wollten - Memory Motel im Falle der 40.000 Bremer Fans - was jede Show auf der Tour einzigartig machte. Die Setlist strotzt vor Stones-Klassikern wie „Satisfaction“ und „Gimme Shelter“, enthält aber auch die Bridges To Babylon-Single „Saint Of Me“.

Die Toten Hosen – Der Krach der Republik - Live das Tourfinale in Düsseldorf 2013

"Wenn die Saallichter ausgehen und das Intro verstummt, wenn es Zeit ist dann letztendlich doch ins Bühnenlicht zu gehen, dann ist es so wie ein Sprung ins Wasser und du stehst auf dem Zehnmeterbrett und da unten sind wahnsinnige Wellen," so Campino zu der Tour. Im Oktober 2013 beendeten Die Toten Hosen ihre „Der Krach der Republik“-Tournee mit zwei ausverkauften Stadionkonzerten in Düsseldorf, die innerhalb von nur einer Stunde ausverkauft waren. 90.000 Zuschauer feierten zusammen mit der Band das Tour-Finale. Die 62 Meter breite Bühne und die Band in bester Form reißen sofort jeden mit. Campino ist ohne Wenn und Aber ein unglaublich guter Frontmann, bei dem sich immenses Talent und gewaltige Erfahrung perfekt ergänzen, die übrige Band ist ebenfalls super in Form, die Stimmung ist phänomenal und das Publikum zieht über die volle Distanz mit.

AC/DC – Live At River Plate 2009

Als AC/DC im Dezember 2009 auf ihrer "Black Ice"-Welttour für drei Konzerte in Buenos Aires Station machten, hatten die australischen Rocklegenden mit ihrem 15. Studioalbum "Black Ice" nicht nur jede Menge neuer Songs im Gepäck - sie beendeten damit auch gleichzeitig eine dreizehn (!) Jahre andauernde Konzertpause in der argentinischen Hauptstadt. Kein Wunder also, dass die 200.000 Tickets für das Rock-Spektakel in Rekordzeit restlos ausverkauft waren. Aufgenommen wurde das Konzert im Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti, der Heimat des Fußballvereins CA River Plate in Buenos Aires, Argentinien. Das dazugehörige Album erreichte die Chartspitze der deutschen Albumcharts und Goldstatus in Deutschland. Das Konzert-Video wurde für 150.000 verkaufter Einheiten mit dreifach Platin ausgezeichnet und zählt zu einem der meistverkauften Konzert-Videos in Deutschland.

Metallica S&M 1999

Metallica - die bekannteste Heavy-Band unserer Zeit - mit dem San Francisco Symphony Orchestra. Faszination Klassik mit dem unverwechselbaren, rauen Sound von James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Jason Newsted. Metallica with Michael Kamen Conducting The San Francisco Symphony Orchestra - S&M heißt das Konzert, das Orchester und Band 1999 in San Francisco zusammen gegeben haben. Michael Kamen, der auch die Orchesterparts dazu schrieb und bei den Aufführungen als Dirigent mitwirkte, erarbeitete sich durch seine Kooperationen u. a. mit David Bowie, Eric Clapton, Pink Floyd und Queen über die Jahre einen Ruf als Spezialist für solche Projekte. Es macht viel Spaß, die Band um Schlagzeuger Lars Ulrich, der Metallica 1981 gegründet hat, im Zusammenspiel mit dem Orchester zu erleben. In einer Zeit, in der immer mehr so genannte Musiker den Markt erobern, die die Frage aufkommen lassen, ob sie möglicherweise alle im gleichen Klon-Labor für pickelfreie, gestählte Teenie-Stars mit Waschbrettbauch gezüchtet wurden, beweisen Metallica, dass es dort draußen, auf dem großen Musikmarkt, noch immer Musiker gibt, die vor Experimenten keine Angst haben. Schließlich sind Metallica nicht gerade als musikalische Schöngeister bekannt und ihr Trip mit den San Francisco Symphonikern hätte auch ein Reinfall werden können. Der Erfolg gaben ihnen Recht und eine Fortsetzung wurde 20 Jahre später als S&M2 umgesetzt und in Kinos weltweit ausgestrahlt.

Volbeat Live From Telia Parken 2017

Volbeat spielen live im ausverkauften Telia Parken Stadion in Kopenhagen, dem größten Stadion Dänemarks, am 26. August 2017 – ein echtes Heimspiel für die Band. Sage und schreibe 48.250 Karten wurden im Vorfeld verkauft. Damit stellte die Kombo den Zuschauerrekord für eine dänische Band bei einem Konzert in der Heimat auf. In der Setlist befinden sich Klassiker und neuere Stücke, zum Beispiel »Still Counting«, »For Evigt«, »The Devil’s Bleeding Crown«, »A Warrior’s Call« und »The Everlasting«. Der Fan-Gesang bei „Lola Montez“ sorgt für reine Gänsehaut. Zwei Dinge werden deutlich: Band und Fans haben Bock aufeinander! Zudem hatte die Band einige spannenden Gäste geladen, darunter Danko Jones, Lars Ulrich, Mille Petrozza, Johan Olsen, Mark »Barney« Greenway und den Boxer Mikkel Kessler.

Rammstein Live in Paris 2012

Explosionen, Effekte, Inszenierung – Rammstein sind für ihre außergewöhnlichen Bühnenshows berühmt, ihre Konzerte in der Regel binnen kürzester Zeit ausverkauft. Das war auch bei zwei Paris-Konzerten der Fall, die die erfolgreichste Neue-Deutsche-Härte-Band auf ihrer »Made in Germany«-Tour gab. Jeweils 17.000 Fans und Zuschauer waren am 6. und 7. März 2012 live im damaligen Palais Omnisports de Paris-Bercy mit dabei, als die deutsche Band in der französischen Hauptstadt eine Bühnenshow sondergleichen ablieferte. In der Setlist enthalten sind die Klassiker wie »Sonne«, »Asche zu Asche«, »Du riechst so gut«, »Ich will« und »Engel« und viele mehr. Flammenwerfer, Pyrotechnik, Spezialeffekte, Kostüme, Schminke, aber auch Gewalt, Blut, Anstößiges und jede Menge Männlichkeit – die nicht ohne Grund immer wieder kontrovers diskutierte Band hat sich in Paris selbst übertroffen. Wer Rammstein einmal live erleben konnte, weiß welches Erlebnis man an diesem Abend für immer in Erinnerung hält.

Ostern 2020 steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Wir alle müssen Zuhause bleiben und können Familie und Freunde in diesem Jahr nicht besuchen. Aber Antenne Sylt bringt euch zusammen! Grüßt bei uns eure Liebsten und schenkt ihnen euren Lieblings-Rock-Song! Jetzt einfach hier Registrieren! ​

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